Unternehmensgeschichte

Von den Anfängen bis heute.

Ursprünglich wurde der Regenbogen von Dr. Sacher gegründet. Der Standort wurde in der Nähe des Bahnhof Schwyz ausgesucht. Dort wurde hauptsächlich Getreide verkauft.

Irgendwann wurde nach Schwyz in die Strehlgasse 19 umgezogen. Das Sortiment wurde dort erweitert. Weil die Sacher's sonst noch viel machen, wie zum Beispiel den Gersauer Tee anpflanzen, ernten und verpacken oder eigenen Honig produzieren, wurde nach einiger Zeit einen Nachfolger gesucht.

Ein deutsches Pärchen übernahm den Laden. Sie war im Geschäft zu finden und er machte die Buchhaltung.

Sommer 2006 an einem ganz anderen Ort und zwar in Zollikon, im Müller Reformhaus, arbeitete Martina Rüesch. Sie lernte einen Schwyzer kennen. Martina liebte ihren Job als Filialleiterin. Da hatte der Schwyzer eine Idee! Man könnte doch im Regenbogen Schwyz nachfragen, wie es dort so aussehe. So wie ihm war, suchte die Dame einen Nachfolger.

Und so war es auch! Es ging nicht lange, bis die Entscheidung klar war, den Regenbogen zu übernehmen. Geplant war, dass Martina allein dort arbeiten würde. Das sah noch realistisch aus. Der Regenbogen wurde in ein frisches Kleid versetzt. Gestelle wurden neu geschreinert, der Boden ausgewechselt und die Wände gestrichen.

In der ersten Eröffnungswoche wartete eine Überraschung.

Es kamen so viele Leute,  sie wurde buchstäblich überrannt!!!

Somit waren auch die ersten Ziele gefasst:

1. Vor 0.00 Uhr in der Nacht im Bett sein

2. Schleunigst Mitarbeiter auftreiben

Mit dem hätte niemand gerechnet. Die Freude war bei allen Leuten gross!

Schon bald, musste nach einem neuen Ladenlokal Ausschau gehalten werden, weil der Platz zu klein wurde und andere Gegebenheiten nicht stimmten.

Der Engel, der weiterhalf, war eine Kundin. Sie wusste, wo in der Nähe etwas sein könnte. Martina lies sich noch am gleichen Tag den Standort zeigen.

die alte Bierbrauerei
die alte Bierbrauerei

Die Kundin und Martina hatten den gleichen Gedanken. Es braucht viel Phantasie sich die Räumlichkeiten als Laden vorzustellen.

Heute jedoch wissen alle, dass es möglich ist!

Die Wände wurden mit Lärchenholz ausgekleidet. Die Decke wurde runtergehängt. Der Boden erhöht, weil im Bogenkeller Wasser eintreten kann. Bodenplatten gelegt. Mit Naturfarben, die atmen können, die Wände gestrichen und einiges mehr...

Am 2. März 2009 konnten sie nach einem Wettlauf mit der Zeit, eröffnen.

Es war geschafft...

 

Martina: ,,Der Standort ist nicht das Wichtigste, sondern unsere Arbeit, dass der Kunde den Regenbogen mit einem Lachen im Gesicht verlässt!"

 

Vielen Dank, den Leuten, die mich in der Zeit so prächtig unterstützt haben:

Lukas Gwerder, meine Eltern, Regina und Josef Gwerder, Flo Hotz, Thomas Schilter, Röbi Ernst, Fam. Fässler, Sonja Lüönd und Co.